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Mittwoch, 30. April 2008

Übung 3 - "QuantumGIS III"

Auf der Grundlage der "Topographischen Karte 100" sollte ein Quantum GIS Projekt erzeugt werden, dass die naturräumliche Gliederung verschiedener Maßstabsebenen aufgrund bestimmter Merkmale (z.B. Landschaft, Geologie, etc.) darstellt.

Kartengrundlage

Als erstes wurden die Haupteinheitengruppen gezeigt und unter "Eigenschaften" nach Namen klassifiziert und bei einem Maßstab größer 1:1.000.000 sowie einer 70% Transparenz dargestellt.


Im nächsten Schritt wurden die Haupteinheiten gezeigt. Der Layer wurde ebenfalls nach Namen (NAME_4) klassifiziert und im Maßstab 1:500.000 bis 1:1.000.000 bei 60% Transparenz dargestellt.


Weiter wurden die Untereinheiten im Maßstab kleiner 1:500.000 gezeigt. Der Layer wurde ebenfalls umbenannt und nach Namen (NAME) klassifiziert und bei 50% Transparenz dargestellt.


Als letztes wurden die Naturschutzgebiete von Rheinland-Pfalz als Layer geladen. Sie wurden nach ihrer Größe klassifiziert (Shape_Area) und in 3 gleichgroßen Intervallen in allen Maßstabsbereichen dargestellt. Weiter wurden die Layer zur Naturräumlichen Gliederung in der Gruppe "Naturräumliche Gliederung" zusammengefasst. Auf eine gute Lesbarkeit wurde bei der Farbzuweisung geachtet.

Donnerstag, 24. April 2008

Übung 2 - "QuantumGIS II"

Aufgabe war es ein kleines Quantum-GIS-Projekt zu erstellen.

Auf der Grundlage der Topograpischen Karte 100 sind folgende Inhalte darzustellen:
1. Verwaltungsgrenzen für Landkreise, Verwaltungsgrenzen und Ortsgemeinden in verschiedenen Umrandungsfarben. Als Umrandungsstärken sind 3, 2, und 1 zu verwenden.
2. Naturschutzgebiete mit grüner Umrandung in der Stärke 3 und gleichfarbiger Diagonalschraffur.
3. Beschriftungen der Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete nach ihren Namen in der zur Umrandung passenden Farbe und einer gut lesbaren Form.

Als erstes wurde die eine topographische Karte von Rheinland-Pfalz als Grundlage geladen:

"Topographische Karte 100"

Als nächstes wurden die Grenzen der Ortsgemeinden geladen. Der Layer wurde entsprechend den Vorgaben umbenannt und die Grenzen rot und in der Umrandungsstärke 1 hervorgehoben.

Im nächsten Schritt wurden die Grenzen der Verbandsgemeinden geladen und farblich blau und mit der Umrandungsstärke 2 hervorgehoben.


Weiter wurden die Landkreisgrenzen geladen. Umdrandungsstärke 3 und farblich gelb unterlegt.


Als nächstes wurden die Naturschutzgebiete in Rheinland-Pfalz geladen. Um sie hervorzuheben nahm ich die Umrandungsstärke 3 und schraffierte sie den Angaben entsprechend grün.

Karte mit den Grenzen der Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden, Landkreisen sowie den Naturschutzgebieten von Rheinland-Pfalz.

Um die Gemeinde Weilerbach zu finden öffnet man die Attributtabelle und sucht unter "NAMEN" die gesuchte Gemeinde. Dank der Zoomfunktion wurde man direkt auf den gewünschten Bildausschnitt gebracht.


Zum Schluß wurden die Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete noch beschriftet.

Fertige Karte

Montag, 21. April 2008

Erste Eindrücke des Bloggens

Das Bloggen auf blogger.com gestaltet sich recht einfach und überschaubar. Einzig das Bilder hochladen ärgerte mich. Die Bilder wurden leider in der falschen Reihenfolge angeordnet. Die nachfolgenden Bilder wurden immer oben plaziert, was bei einer Leserichtung von oben nach unten irritiert. Das anschließende bearbeiten ist dann doch recht störend.

Übung 5 - "3D Stadtmodell"

Aufgabe war es den in Übung 4 bearbeiteten Platz dreidimensional zu erfassen und zu modellieren. Im Modell sollten weiterhin detailierte Aussagen zu Möbilierung und Sonnenstand gemacht werden.

Die Modellierung wurde mit dem Programm Sketchup vorgenommen.


Folgend ein paar Gegenüberstellungen zwischen Modell und Wirklichkeit:



Die Ergebnisse der Übung wurden auf einem Plan angeordnet. Weiterhin wurde alle Übungsinhalte (Orginalfotos, entzerrte Fotos, Sketchup Modell, JPEG Datei des Plans ...) auf eine CD gebrannt.

Übung 4 - "Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung"

Aufgabe war es sich einen Platz in Kaiserslautenr auszusuchen, eine Bestandsanalyse seiner Bebauung vorzunehmen und die gemachten Fotos mit Photoshop zu entzerren und störrende Elemente zu retouchieren.

Grundlage unserer Arbeit (Paul Renner, Oliver Weber) war der Martinsplatz. Eine uns vorgegebene Karte grenzte unsere Arbeit auf bestimmte Häuser ein.


Die Umgebungsbebauung wurde sorgfältig fotografiert, im Photoshop bearbeitet und entzerrt und anschließend gegenüber gestellt. Folgend ein paar Beispiele:




Abschließend wurde alles auf einem Plan angeordnet. Zusätzlich haben wir die Häuser auf den Fotos auf der Plangrundlage verortet.

Layouteter Plan

Übung 3 - "Raster to Vector/ Vector to Raster"

Aufgabe war es einen Vergleich zwischen einer Rasterdatei und einer Vektordatei herauszuarbeiten. Kartengrundlage war ein im Studium erstellter Plan, der mit CorelDraw vektorisiert, verfärbt und schließlich wieder in ein Rasterformat gebracht wurde.

Hauptaugenmerk lag auf der Betrachtung der Dateigröße, Editierbarkeit und der Ausgabenmöglichkeit der verschiedenen Formate.

Zoomt man in die Rasterdatei hinein, fällt die starke verpixelung auf

Zoom Vektordatei: Keine Verpixelung


Vergleich Raster- und Vektordatei

Anschließend wurden die Ergebnisse auf einem Plan geplottet. Weiterhin wurde eine Power-Point Präsentation mit den Erkenntnisen der Übung angefertigLayouteter Plan

Die Farbwahl der neuen Rasterdatei lässt zu wünschen übrig, aber ich stand ja auch noch am Anfang des Studiums ;)

Ergebnisse der Übung:

Rasterdatei

- viele Details
- Qualitätsverlust beim vergrößern
- große Datenmenge, große Dateien
- Farben veränderbar, Formen nicht veränderbar
- Lässt sich in allen gängingen Bildbearbeitungsprogrammen
öffnen (JPEG, GIF,...)

Vektordatei

- weniger Details, große Polygonflächen
- kein Qualitätsverlust beim vergrößern
- Formen und Farben veränderbar
- geringe Datenmenge, relativ kleine Dateien
- Nur mit bestimmten Programm zu öffnen und bearbeiten
(z.B. CorelDraw)

Übung 2 - "Techniken der Plandarstellung"

Aufgabe war es einen Plan unter Berücksichtigung der Vorlesungsinhalte zu layouten. Die Plangrundlagen waren gegeben.

Plangrundlagen

Als erstes wurde das Stadtplanerische Modell in CorelDraw layoutet. Die unterschiedlichen Nutzungsfunktionen sollten verschiedene aber zueinander passende Farben zugeordnet bekommen

Layoutetes Stadtplanerisches Modell

Im nächsten Schritt wurde das Strukturkonzept sinnvoll layoutet. Ebenfalls mit CorelDraw.

Layoutetes Strukturkonzept

Abschließend wurden alle Karten auf einem Plan angeordnet.

Fertig layouteter und ausgeplotteter Plan

Übung 1 - "Thematische Karten Europas"

Gefordert wurde die Erstellung einer thematischen Karte zur Bevölkerungsdichte Europas. Die Kartengrundlage wurde uns gegeben.

Kartengrundlage

Nachdem die Bevölkerungsdichten der europäischen Länder recherchiert wurden, ist die Karte einheitlich gefärbt worden und die jeweiligen Werte der einzelnen Bevölkerungsdichten den Ländern auf der Karte zugeordnet.

Anschließend sollten die Werte in 5 sinnvolle Klassen eingeteilt werden und eine thematische Karte erstellt werden.

Abschließend sollten alle Karten auf einen A1-Plan geplottet werden und als PDF-Datei gespeichert werden.

Layouteter Plan